Imke Schmidt
Diplom Pädagogin, ist Leiterin der Einrichtung und somit für die Organisation des Jugendzentrums, die Finanzen und die Verwaltung
zuständig.
Roni Moklaschi
BA. Sozialwissenschaftler und Lehrer. Leitet am Donnerstag die Jungs AG. Zurzeit übernimmt er die stellvertretende Leitung des Jugendzentrums für Imke Schmidt.
Fadime Demir
Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin. Arbeitet als Streetworkerin, leitet am Dienstag die Mädchen AG.
Im Streetwork-Bereich bietet sie:
Unterstützung und Beratung (bei Behörden, Polizei, Arbeitsamt, Gericht, Schule…) Unterstützung bei der Umsetzung deiner Ideen
Begleitung und Vermittlung zu weiterführenden Hilfsangeboten Einzelfallhilfe / Gruppenarbeit
Christina Melloh
Als Erzieherin arbeitet sie in einem Kinderhospiz. Im Jugendzentrum ist sie mittwochs beim Kindertag, sowie samstags bei der Mädchenzone dabei.
Fabian Schopp
Studiert an der Universität Vechta Mathematik und Sportwissenschaften. Im Jugendzentrum arbeitet er immer am Donnerstag und ist hier bei
der Jungs- AG sowie beim Fußballtraining dabei.
Außerdem ist er für die Gestaltung der Homepage verantwortlich.
Mareike Hustedt
Master of Education für Geschichte und Deutsch (Lehrerin), derzeit Doktorantin an der Universität Vechta im Bereich Regionalgeschichte. Sie ist im Jugendzentrum dienstags in der Mädchen-AG und im offenen Treff, freitags beim Kindertag sowie samstags in der Mädchenzone dabei.
Die Nieberding - Stiftung ist seit dem 01. September 2004 Träger des Jugendzentrums in Wildeshausen. Die Nieberding-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des Privatrechts, die von der Stadt Wildeshausen verwaltet wird.
Die Leitung des Jugendzentrums obliegt einer Diplom-Pädagogin.
Das Jugendzentrum in Wildeshausen verfügt über ca. 550 Quadratmeter Nutzungsfläche. Zentraler Treffpunkt ist die Teestube. Von dort gibt es direkte Zugänge zum Büro der Mitarbeiter, zur Küche, zum Spielraum (Billard und Kickers), Computerraum, PC Spielraum, zum Fotolabor, zum „Putzraum“ und zum Bastelraum. Über einen Flur erreicht man zwei Arbeitsgemeinschaftsräume und einen großen Mehrzweckraum für Veranstaltungen, Theater, Konzerte und Tischtennis. Im hinteren Außenbereich befindet sich ein Doppelcarport für die Werkstatt.
In den Ferien finden Freizeitaktionen, Arbeitsgemeinschaften, Renovierungsaktionen und andere aktionsgerichtete Projekte statt. In den Vormittagsstunden wird das Jugendzentrum für „Fremdnutzer“ wie z.B. Schulen zur Verfügung gestellt.
Die pädagogische Arbeit im Jugendfreizeitbereich ist neben Familie, Schule und Berufsausbildung ein Erziehungs- und Bildungsbereich eigener Prägung und orientiert sich an § 11 des KJHG.
Offene Jugendarbeit wird fachlich unabhängig von politischen Entwicklungen angeboten. Alle Jugendlichen haben denselben Anspruch auf Förderung und Erziehung im Rahmen ihrer Möglichkeiten, um sich frei entfalten zu können. In Zusammenarbeit mit Elternhaus, Schule und anderen Intuitionen soll eine optimale Förderung für Jugendliche aufgebaut werden, um ihnen somit den größtmöglichen Grad an Selbstverantwortung und Selbstständigkeit im Denken und Handeln des Täglichen Lebens zu vermitteln. Ziel ist es, ihnen ein/e gewaltfreie/s Kommunikation und Verhalten sowie positive Alternativen in Konfliktsituationen beizubringen damit sie diese anwenden können.
Die Arbeit im Jugendzentrum beruht primär auf dem Prinzip der Freiwilligkeit der Teilnahme. Der Besuch und die Wahrnehmung der Angebote erfolgt nahezu ausschließlich über den Weg der Motivation. Aus diesem Grund orientieren sich die Arbeit und die Angebote an den aktuellen Bedürfnissen und Interessen der Besucher/innen. Das Jugendzentrum stellt hierbei ein eigenes Handlungsfeld dar, in dem die Besucher/innen zur Selbsttätigkeit und Eigenverantwortlichkeit angeregt werden.